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Die Anatomie der Frau folgt einem klaren Aufbau – und doch gleicht kein Intimbereich dem anderen. Jede Vulva, jede Vagina ist so einzigartig wie ein Fingerabdruck. Form, Farbe, Struktur und Ausdruck unterscheiden sich von Frau zu Frau – und machen genau das aus, was oft unsichtbar bleibt: die individuelle Schönheit weiblicher Genitalien.
Die dNature Vulven zeigen diese Vielfalt. Sie machen sichtbar und greifbar, was sonst nur in Lehrbüchern abstrahiert oder in der Realität mit Unsicherheit betrachtet wird. Wer diese Modelle anschaut, erkennt schnell: Es gibt nicht „die eine“ Norm – sondern eine wunderbare Bandbreite an Variationen.
Von außen sichtbar – die äußere Anatomie der Frau
Die äußeren weiblichen Geschlechtsorgane – zusammengefasst als Vulva – spielen eine zentrale Rolle bei Sexualität und Fortpflanzung. Sie reichen vom Venushügel bis zum Perineum, also dem Bereich zwischen dem hinteren Schamspaltwinkel und dem After.
Benannt nach der römischen Liebesgöttin Venus, symbolisiert der Venushügel Weiblichkeit. Er ist eine Erhebung aus Fettgewebe über dem Schambein, die während der Pubertät behaart wird. Aufgrund der vielen Nervenverbindungen ist er oft auch eine empfindliche erogene Zone.
Es wird unterschieden zwischen:
Die Schamspalte ist die sichtbare Furche zwischen den großen Schamlippen. Sie gehört zur äußeren Vulva.
Die Klitoris ist ein hochempfindliches Organ aus Schwellkörpergewebe. Sie liegt am oberen Ende der inneren Schamlippen und ist – je nach Anatomie – mehr oder weniger sichtbar. Bei sexueller Erregung schwillt sie an und spielt eine zentrale Rolle beim Orgasmus. Ihre Stimulation erfolgt teils direkt, teils durch Bewegung beim Geschlechtsverkehr.
(inkl. Harnröhre, Skene-Drüsen, Hymen)
Der Bereich zwischen den kleinen Schamlippen und dem Scheideneingang wird als Scheidenvorhof bezeichnet. Hier befinden sich:
Diese Region kann bei sexueller Erregung Sekret absondern und trägt zur weiblichen Ejakulation bei.
Verborgene Strukturen – entscheidend für Fruchtbarkeit, Sexualität und Schutz
Im Gegensatz zu den sichtbaren äußeren Organen liegen die inneren Geschlechtsorgane der Frau vollständig im Inneren des Körpers. Sie spielen eine zentrale Rolle in Fortpflanzung, Sexualität und hormoneller Regulation.
Die Vagina, auch Scheide genannt, besteht aus dehnbaren Muskelfasern, die in Form eines elastischen Schlauchs die Verbindung zwischen den äußeren Geschlechtsorganen und der Gebärmutter herstellen. Die weibliche Vagina reicht direkt bis zum Muttermund.
Bei Frauen, die noch keinen Geschlechtsverkehr hatten, wird der Scheideneingang durch das Jungfernhäutchen (Hymen) geschützt. Dieses reißt in den meisten Fällen beim ersten Geschlechtsakt, kann jedoch auch durch andere Einflüsse reißen – z. B. durch Selbstbefriedigung oder durch verschiedene Sportarten.
Jede Vagina ist einzigartig und unverwechselbar. Keine gleicht der anderen, jede hat eine eigene Struktur. Die dNature Vulva Modelle zeigen deutlich, wie verschieden Vaginas aussehen können, denn für jedes Modell hat sich eine reale Frau für einen Originalabdruck ihrer Geschlechtsorgane zur Verfügung gestellt.
Die Modelle zeigen unterschiedliche Vulven in verschiedensten Varianten – ob kleine Vulva, große Vulva, Vulva mit großen Schamlippen oder mit deutlich sichtbarem oder eher verstecktem Kitzler. Die dNature Modelle zeigen die weibliche Anatomie bis ins Detail und dienen optimal als Lehrmittel.
Im direkten Vergleich wird deutlich: Es gibt große Unterschiede bei den weiblichen Geschlechtsorganen. Das macht jede Frau – wie mit einem Fingerabdruck – auch im Intimbereich zu einem echten Unikat.
Die Vagina erfüllt im Körper der Frau mehrere zentrale Funktionen – sie ist zugleich Schutzsystem, Verbindungskanal und Teil der Fortpflanzung:
Besonders bemerkenswert ist ihre Dehnbarkeit:
Beim Sex kann die Vagina sich weiten und den Penis umschließen, bei der Geburt eines Kindes dehnt sie sich auf ein Vielfaches ihrer normalen Weite aus.
Diese Anpassungsfähigkeit wird durch zahlreiche Muskelfasern ermöglicht, die als scherenartig angeordnete Ringmuskulatur die Vagina durchziehen. Gemeinsam mit der Beckenbodenmuskulatur sorgen sie für Elastizität und Kontrolle – sowohl bei der Penetration als auch bei der Geburt.
Die Vagina ist ein empfindliches Organ – ihre Schleimhaut wird von einer natürlichen Scheidenflora geschützt. Dieses saure Milieu mit einem pH-Wert zwischen 4 und 4,5 wirkt als biologischer Infektionsschutz und verhindert, dass sich schädliche Keime unkontrolliert vermehren.
Wird dieses Gleichgewicht gestört – zum Beispiel durch Stress, Medikamente oder falsche Intimhygiene – können sich Krankheitserreger leichter ausbreiten. Es entsteht ein bakterielles Ungleichgewicht, das sich durch folgende Symptome bemerkbar machen kann:
Treten solche Beschwerden auf, sollte in jedem Fall ärztlicher Rat eingeholt werden.
Die Vagina hat eine schlauchartige Form mit elastischen Wänden, die im Normalzustand eng aneinanderliegen. Sie ist etwa 8 bis 12 Zentimeter lang und passt sich durch ihre Dehnbarkeit an unterschiedliche Situationen an.
Anatomisch liegt sie zwischen Harnröhre und Mastdarm und verläuft schräg nach oben – vom Scheideneingang bis zum Gebärmutterhals (Cervix uteri). Sie verbindet damit die äußeren Geschlechtsorgane mit der Gebärmutter und bildet den inneren Teil des weiblichen Genitaltrakts.
Etwa 1 bis 2 cm hinter dem Scheideneingang liegt das Jungfernhäutchen (Hymen) – eine elastische Schleimhautfalte, die den Eingang teilweise umsäumt. Die Menstruation sowie das Einführen von Tampons sind in der Regel problemlos möglich, ohne das Hymen zu verletzen.
In den meisten Fällen reißt es beim ersten Geschlechtsverkehr – dies wird als Defloration bezeichnet. Bei einigen Frauen bleibt es auch nach mehrmaligem Geschlechtsverkehr intakt – ein weiteres Beispiel für die anatomische Vielfalt des weiblichen Körpers.
Innerhalb der Vagina befinden sich keine Drüsen. Die Schleimhaut besteht aus einem Zellgewebe, das durch ein spezielles Sekret die Scheide befeuchtet – insbesondere bei sexueller Erregung. Der dabei entstehende Schleim wirkt wie ein natürliches Gleitmittel.
Die Dicke der Schleimhaut (Epithel) hängt vom Hormonhaushalt ab:
Der Grund: In diesen Lebensphasen herrscht ein Mangel an weiblichen Geschlechtshormonen, wodurch sich die Zellschichten reduzieren.
Der Eierstock gehört zu den inneren weiblichen Geschlechtsorganen und spielt eine zentrale Rolle bei der Fortpflanzung. Als paarig angelegtes Organ ist er das weibliche Gegenstück zu den Hoden des Mannes. In den Ovarien werden sowohl Eizellen als auch die weiblichen Geschlechtshormone Östrogen und Progesteron gebildet.
Diese Hormone beeinflussen nicht nur den Monatszyklus, sondern auch die Wahrscheinlichkeit, schwanger zu werden. Weibliche Babys kommen bereits mit ausgebildeten Eierstöcken auf die Welt – sie gehören damit zu den primären Geschlechtsmerkmalen.
Der Eierstock wird im Körper von drei Bändern in Position gehalten:
Die Eileiter (lateinisch Tubae uterinae) sind zwei feine, röhrenartige Kanäle, die jeweils einen Eierstock mit der Gebärmutter verbinden. Ihre wichtigste Aufgabe: den Transport der Eizelle – und, im Falle einer Befruchtung, die Weiterleitung der befruchteten Eizelle in die Gebärmutterhöhle.
Der Eileiter ist etwa 10 bis 14 cm lang und besteht aus drei Abschnitten:
Fimbrientrichter (Infundibulum) – mit fingerförmigen Ausläufern (Fimbrien), die sich bei Eisprung über den Eierstock legen und die Eizelle auffangen
Ampulle (Ampulla) – der längste Abschnitt, hier findet meist die Befruchtung durch ein Spermium statt
Isthmus – der schmalste Teil, der zur Gebärmutter führt
Die Innenseite des Eileiters ist mit Flimmerhärchen (Zilien) und einer dünnen Muskelschicht ausgekleidet, die durch wellenartige Bewegungen die Eizelle in Richtung Gebärmutter transportieren.
Der Eileiter spielt damit eine entscheidende Rolle bei der natürlichen Empfängnis – funktioniert er nicht oder ist er blockiert, kann dies eine Ursache für Unfruchtbarkeit sein.
Die Gebärmutter ist ein muskuläres Hohlorgan und bildet das Zentrum der weiblichen Fortpflanzungsorgane. In ihr entwickelt sich das befruchtete Ei zu einem Kind – sie ist damit der Ort, an dem Schwangerschaft möglich wird.
Anatomisch liegt der Uterus im kleinen Becken – zwischen Harnblase (vorn) und Enddarm (hinten). Er hat etwa die Form und Größe einer auf dem Kopf stehenden Birne und besteht aus drei Hauptteilen:
Die Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) unterliegt dem Monatszyklus:
Sie baut sich unter dem Einfluss von Hormonen regelmäßig auf – wird keine Eizelle befruchtet, wird sie abgestoßen und als Menstruationsblutung ausgeschieden.
Die kräftige Muskulatur der Gebärmutterwand zieht sich bei der Geburt rhythmisch zusammen – so kann das Kind durch den Muttermund und die Vagina geboren werden.
Was du hier siehst, ist ein realistisches Modell des weiblichen Intimbereichs – eine sogenannte dNature Vulva. Sie zeigt den Scheideneingang, eingerahmt von den kleinen Schamlippen, sowie die Öffnung der Harnröhre und den Bereich, an dem sich das Hymen (Jungfernhäutchen) befindet. Bei einigen Modellen ist auch der Anus mit abgebildet.
Diese anatomischen Modelle sind nicht nur zum Anschauen gedacht – sie lassen sich auch ertasten. Du kannst also mit den eigenen Händen erkunden, wie sich der äußere Bereich anfühlt, wie die Strukturen zueinanderliegen und welche Vielfalt es gibt.
Gerade wenn du dich zum ersten Mal intensiver mit weiblicher Anatomie beschäftigst – sei es aus Neugier, Unsicherheit oder professionellem Interesse –, bieten dir die dNature Vulven einen realistischen und respektvollen Zugang.
Sie helfen, Berührungsängste abzubauen, besser zu verstehen – und sich sicherer im Umgang mit dem weiblichen Körper zu fühlen.
Die Vulva ist der sichtbare äußere Teil des weiblichen Genitalbereichs. Dazu gehören die großen und kleinen Schamlippen, der Scheideneingang, die Klitoris sowie die Harnröhrenöffnung. Auch Drüsen und Hautfalten rund um den Eingang zur Vagina zählen dazu.
Im Alltag wird oft einfach von "Vagina" gesprochen – gemeint ist dabei meist die gesamte Intimzone. Medizinisch gesehen ist das nicht ganz korrekt: Die Vagina ist der innere Kanal, der zur Gebärmutter führt – die Vulva hingegen ist alles, was von außen sichtbar ist.
Anatomie verstehen – mit realitätsnahen Modellen der weiblichen Geschlechtsorgane
Um die Anatomie der Frau besser zu begreifen, eignen sich die dNature Vulva-Modelle hervorragend: Sie sind natürlichen weiblichen Geschlechtsorganen realitätsgetreu nachempfunden und dienen in vielen Bereichen als authentisches Lehrmittel und praktisches Anschauungsobjekt.
Mit möglichst vielen Sinnen verstehen lernen
Wissen über die weiblichen Genitalien wird in vielen Kontexten gefordert und gefördert – unter anderem in:
Verstehen, was schwer zu sagen ist – mit greifbaren Modellen
Zahlreiche Pädagog:innen und Therapeut:innen nutzen dNature Vulva-Modelle, um auf leicht verständliche Weise zu vermitteln, wie der weibliche Intimbereich aufgebaut ist und funktioniert. Besonders in der Paar- und Sexualtherapie leisten diese Modelle wertvolle Dienste – etwa wenn Paare ihr Sexualleben verbessern oder sich besser über ihre Bedürfnisse austauschen möchten.
Gerade viele Männer haben Schwierigkeiten, die weibliche Sexualität zu verstehen – und trauen sich oft nicht, direkt nachzufragen, wo und wie Berührung als angenehm empfunden wird. Über Sexualität offen zu sprechen, fällt vielen schwer. Und wer sich als unwissend empfindet, vermeidet oft das Gespräch ganz – aus Unsicherheit oder Angst, sein Selbstwertgefühl zu verlieren.
Die dNature Vulva-Modelle bieten hier eine hilfreiche Brücke. Sie machen den weiblichen Körper erfahrbar – ohne Scham, ohne Druck. Paare entwickeln so ein besseres Gefühl für die weiblichen Geschlechtsorgane, können sich spielerisch annähern und neue Formen des Miteinanders entdecken.
Einsatz in der psychologischen Beratung
Auch in der psychologischen Einzelarbeit werden die Modelle erfolgreich eingesetzt – etwa beim Abbau von Scham, beim Lösen sexueller Blockaden oder zur Förderung eines positiven Körperbezugs. Therapeut:innen berichten, dass Klient:innen leichter ins Gespräch kommen, wenn sie nicht nur über etwas reden, sondern es auch sehen und berühren können.
Die Modelle bestehen aus weichem, realitätsnahem Material und zeigen die Vielfalt echter Frauen – von jungen bis hin zu älteren Altersgruppen. Jede dNature Vulva basiert auf dem Körper einer realen Frau. So lässt sich die sinnlichste Körperregion der Frau kennenlernen, ohne dass es zu peinlichen Erklärungen kommen muss.
Gerade in der Therapie kann damit gezielt gezeigt werden, wie und wo Berührung als angenehm erlebt wird. Viele Fachleute bestätigen: Es ist einfacher, am Modell zu üben als direkt am eigenen Körper. Die Vulva-Abdrücke senken die Hemmschwelle, über Sexualität zu sprechen, Wünsche zu äußern und gemeinsam neue Erfahrungen zu machen. Was in der Beratung gelernt wird, kann später in geschütztem Rahmen ausprobiert und weiterentwickelt werden.
dNature Vulva-Modelle werden eingesetzt, um die weibliche Anatomie greifbar und verständlich zu machen. Sie kommen unter anderem zum Einsatz in:
Sie zeigen die Vielfalt echter Körper und helfen, über weibliche Sexualität und Anatomie ohne Tabus zu sprechen – anschaulich, greifbar und realitätsnah.
Intimpiercings anschaulich erklären – mit echten Modellen statt Spiegeln
Intimpiercings sind mehr als ein Trend – sie gelten als Ausdruck von Individualität, Sinnlichkeit und Körperbewusstsein. Gerade im weiblichen Intimbereich sind sie ein besonderes Schmuckstück: verborgen, reizvoll und für viele mit einem verstärkten Lustempfinden verbunden.
In Piercingstudios leisten die dNature Vulva-Modelle wertvolle Unterstützung. Sie ermöglichen eine anschauliche Beratung, ohne dass Kundinnen ihren eigenen Körper mit Spiegeln erkunden oder intime Details umständlich beschreiben müssen.
Präzise Platzierung – direkt am Modell erklärt
Die Vulva-Modelle zeigen die äußere Anatomie der Frau detailgetreu. So lässt sich gemeinsam mit der Kundin genau besprechen, wo ein Piercing platziert werden kann – und wie es anschließend aussehen wird. Das schafft Vertrauen, klärt offene Fragen und reduziert Unsicherheiten.
Ein modernes Thema – professionell begleitet
Intimpiercings sind längst keine Seltenheit mehr. Studien zufolge tragen insbesondere jüngere Menschen auffallend häufig Piercings im Intimbereich – der Wunsch nach Ausdruck, Körpergefühl und Einzigartigkeit wächst. Die dNature Vulva-Modelle helfen Piercer:innen dabei, auf individuelle Wünsche einzugehen und eine professionelle, diskrete Beratung anzubieten – sicher, anschaulich und respektvoll.
Jede Vulva ist einzigartig – in Form, Farbe und Gefühl. Die Haut ist meist weich, warm und sensibel, mit feinen Übergängen von glatter bis leicht strukturierter Oberfläche. Die Schamlippen können zart, voll oder fester sein, je nach Frau. Unsere realistischen Vulva-Modelle aus hautähnlichem Silikon vermitteln dir ein überraschend echtes Gefühl für diese Vielfalt.
Unsere Vulva-Abdrücke zum Berühren, Verstehen und Entdecken